Was ist zu tun? - Zuzug, Umzug, Wegzug

Zuzug
Die persönliche Anmeldung bei der Einwohnerkontrolle hat innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen. Schweizer Bürger haben dabei den Heimatschein, den Mietvertrag, die Krankenkassenkarte und bei Familien den Familienausweis (früher Familienbüchlein). Bei Wochenaufenthaltern benötigen wir den Heimatausweis. Ausländer haben den Reisepass sowie den Ausländerausweis oder die Arbeitsbewilligung sowie ebenfalls den Mietvertrag und den Krankenkassennachweis vorzulegen. Von ausländischen Staatsangehörigen wird bei Zuzug aus einem anderen Kanton zusätzlich noch der Arbeitsvertrag und bei Zuzug aus dem Ausland ein Passfoto benötigt.
Die Abmeldung am alten Wohnort muss zuerst erfolgen!
Umzug
Die Adressänderungen in Othmarsingen sind innerhalb von 14 Tagen der Einwohnerkontrolle zu melden. Schweizer Bürger haben die Meldebestätigung, ausländische Staatsangehörige den Ausländerausweis sowie die Meldebestätigung mitzubringen. Auch Umzüge innerhalb eines Gebäudes müssen der Einwohnerkontrolle gemeldet werden.
Wegzug
Die Abmeldung bei der Einwohnerkontrolle hat innerhalb von 14 Tagen unter Vorweisung der Meldebestätigung zu erfolgen. Ausländische Staatsangehörige haben den Ausländerausweis sowie die Meldebestätigung mitzubringen.
   
   

Was ist zu tun? - Briefliche Stimmabgabe



Verspätet eingegangene Kuverts sind ungültig.

Bei der brieflichen Stimmabgabe ist zu beachten:
  • der Stimmrechtausweis ist zu unterschreiben;
  • die Stimm- oder Wahlzettel sind in das Stimmzettelkuvert zu legen und dieses zuzukleben;
  • das Stimmzettelkuvert sowie den Stimmrechtsausweis sind in das Antwortkuvert zu legen;
  • das Antwortkuvert ist zuzukleben und rechtzeitig der Gemeindekanzlei zuzustellen.


Urnenöffnungszeiten:

Sonntag: 09.00 - 09.30 Uhr im Gemeindehaus


Was ist zu tun? - Einbürgerungen

Das Gemeinde- und das Kantonsbürgerrecht darf nur Bewerbern erteilt werden, die aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse hierzu geeignet sind. Insbesondere ist zu prüfen, ob der Bewerber mit den schweizerischen, kantonalen und örtlichen Lebensgewohnheiten vertraut ist, die mit dem Bürgerrecht verbundenen Rechte und Pflichten kennt und beachten will, genügende Sprachkenntnisse zur Verständigung mit Behörden und Mitbürgern besitzt sowie geordnete persönliche, familiäre und finanzielle Verhältnisse nachweisen kann.

Die unmündigen Kinder des Bewerbers werden in der Regel in die Einbürgerung einbezogen, Kinder über 16 Jahre jedoch nur, wenn sie schriftlich zustimmen.
Folgende Wohnsitzerfordernisse müssen für eine ordentliche Einbürgerung erfüllt sein:
  • Insgesamt 12 Jahre Wohnsitz in der Schweiz, wovon 3 in den letzten 5 Jahren vor Gesuchseinreichung (Hinweise: die Zeit zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr zählt doppelt. Wenn bei Ehepartnern oder eingetragenen Partnern einer der beiden die Voraussetzungen erfüllt, genügt für die andere Person ein Wohnsitz von insgesamt 5 Jahren in der Schweiz, falls sie ein Jahr unmittelbar vor Gesuchseinreichung in der Schweiz verbrachte und seit 3 Jahren in ehelicher Gemeinschaft oder eingetragener Partnerschaft lebt)
  • Insgesamt 5 Jahre Wohnsitz im Kanton Aargau
  • Mindestens 3-jähriger ununterbrochener Aufenthalt in der Gemeinde vor Einreichung des Gesuchs 
Die Gesuchsformulare sowie das Merkblatt zur Einbürgerung können bei der Gemeindekanzlei am Besten persönlich angefordert werden.



Was ist zu tun? - Hundehaltung

Die Hundetaxe wird seit 2013 mittels Rechnung erhoben. Sie beträgt unverändert Fr. 115.--. Gemäss Hundeverordnung (HuV) § 21 gilt:

Abs. 1: Ab dem 3. Monat wird der Hund taxpflichtig (Ausnahme Züchter).
Abs. 2: "Hunde-Jahr" geht von Mai bis April, die  Taxe wird im Mai erhoben.
Abs. 3: Für Hunde, die zwischen 1. November und  30. April taxpflichtig werden, ist die Hälfte  der Taxe zu entrichten.

Seit 1. Januar 2017 gibt es keine schweizweit obligatorischen Hundekurse mehr. Das Parlament hat sich für die Abschaffung der obligatorischen SKN-Kurse entschieden, der Bundesrat hat in der Folge anlässlich seiner Sitzung vom 23. November 2016 die Aufhebung der Ausbildungspflicht beschlossen: Das nationale Hundekurs-Obligatorium hat folglich am 31. Dezember 2016 geendet. Dies gilt sowohl für den theoretischen wie auch für den praktischen Sachkundenachweis. 

Für Halter von bewilligungspflichtigen Hunden (Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, sog. Listenhunde) besteht im Kanton Aargau nach wie vor eine Kurs- und Prüfungspflicht.

Insbesondere Personen, die erstmals einen Hund halten wollen, wird der freiwillige Besuch eines Kurses dringend empfohlen, damit sie lernen, ihren Hund artgerecht zu erziehen und rücksichtsvoll zu führen

Jeder Hund muss bei der Finanzverwaltung angemeldet werden. Dabei muss eine Kopie des Anisausweises oder des Impfbüchleins vorgelegt werden.

Wird der Hund nicht bei der Gemeinde angemeldet und die Taxe nicht bezahlt, erfolgt eine Anzeige an den Gemeinderat.

Sofern Sie keinen Hund mehr besitzen, ist die Finanzverwaltung zu informieren.

Pro Hund und Jahr kann bei der Finanzverwaltung 1 Rolle Robidogsäcke bezogen werden.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Finanzverwaltung gerne zur Verfügung (Telefon 062 887 45 40 oder via Mail finanzverwaltung@othmarsingen.ch).

Was ist zu tun? - Schiess- und Wehrpflichtige



Standblattausgabe bis 15 Minuten vor Schiessende



Was ist zu tun? - Zivilschutzpflichtige

Was ist zu tun? - Einkommensveränderung




Was ist zu tun? - Versicherungsausweis (bisher: AHV-Ausweis); Verlust




Was ist zu tun? - Arbeitslosigkeit

Was ist zu tun? - Abgabe der Steuererklärung / Fristverlängerung



Was ist zu tun? - Adressauskünfte




Was ist zu tun? - Bauvorhaben




Was ist zu tun? - Beglaubigungen

Unterschriftsbeglaubigungen
Eine Unterschrift kann nur beglaubigt werden, wenn sie in Anwesenheit der zuständigen Amtsperson zu Papier gebracht wird oder wenn die Person erklärt, die vorliegende Unterschrift stamme von ihr. Es ist ein persönliches Erscheinen notwendig. Ausserdem ist ein gültiger Personalausweis (IDK, Riesepass, Führerausweis) mitzubringen. Bitte unterschreiben Sie nicht im Voraus.

Beglaubigung von Kopien
Fotokopien können beglaubigt werden, wenn das Original vorliegt. Die Gemeindekanzlei wird eine Kopie davon erstellen und diese beglaubigen.

Zuständig für Beglaubigungen sind die Gemeindeschreiberin oder deren Stellvertreterin. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Gemeindekanzlei.



Was ist zu tun? - Eheschliessung



Für Schweizer Staatsangehörige
  • Identitätskarte, Pass (zum persönlichen Ausweisen)
  • Personenstandsausweis (erhältlich beim Heimatort) oder
  • Familienschein, falls gemeinsame Kinder vorhanden sind (erhältlich beim Heimatort)
  • Niederlassungsausweis für die Person, welche nicht in Othmarsingen angemeldet ist (erhältlich bei der Einwohnerkontrolle)
Die Dokumente (ausser IDK, Pass) dürfen nicht älter als 6 Monate sein.

Für ausländische Staatsangehörige

Jedes Land hat eigene Bestimmungen und das Regionale Zivilstandsamt Lenzburg gibt gerne Auskunft über die zu beschaffenden notwendigen Papiere.

Nach Abschluss des Ehevorbereitungsverfahrens inkl. Prüfung der Dokumente (bei ausländischen Staatsangehörigen durch das Departement des Innern) kann die Trauung innerhalb von 3 Monaten stattfinden. In den ersten 10 Tagen besteht eine gesetzliche Sperrfrist. Das Vorbereitungsverfahren verliert nach Ablauf der dreimonatigen Frist seine Gültigkeit und muss für eine spätere Trauung erneut durchgeführt werden.

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich an das Regionale Zivilstandsamt Lenzburg, Rathausgasse 16, 5600 Lenzburg 2 (Tel. 062 886 44 55).



Was ist zu tun? - Einsprache gegen die Steuerveranlagung




Was ist zu tun? - Fundbüro



Was ist zu tun? - Geburten



Was ist zu tun? - Schulden

Über unsere Mitgliedschaft beim Verein Fachstelle für Schuldenfragen Aarau (FSA) haben alle Einwohnerinnen und Einwohner von Othmarsingen Zugang zur Fachstelle des Vereins an der Laurenzenvorstadt 90 in Aarau.

Die ersten drei Beratungsstunden sind unentgeltlich und reichen in der Regel aus, um Ziele zu erarbeiten. Bei einer allfälligen Schuldensanierung wird ein sozialverträgliches Honorar verrechnet.
Die Fachstelle für Schuldenfragen erledigt bei einer Schuldensanierung vieles auf dem Korrespondenzweg und zieht für kontaktintensive Aufgaben wie die Begleitung, Budgetüberwachung oder Lohnverwaltung geeignete kommunale oder regionale Stellen bei. Die Besuche in Aarau beschränken sich dadurch auf 2 bis 3 Mal während der Dauer einer Sanierung.

Die FSA ist unter der Nummer 062 822 82 11 von Montag bis Freitag von 08.30 – 12.00 Uhr telefonisch erreichbar und vergibt Termine nach Absprache.




Was ist zu tun? - Sozialhilfe / Alimentenbevorschussung

Die Sozialhilfe umfasst Beratung, Betreuung und Vermittlung von Dienstleistungen sowie materielle Hilfe. Die materielle Hilfeleistung durch die Wohnsitzgemeinde ist zu erbringen, wenn die gesetzlichen Vorraussetzungen erfüllt sind. Die Hilfesuchenden haben sich frühzeitig mit der Gemeindekanzlei in Verbindung zu setzen, damit die notwendigen Gespräche und Abklärungen durchgeführt werden können.

Die Alimentenbevorschussung obliegt der Wohnsitzgemeinde des Kindes. Das unmündige Kind hat Anspruch auf Bevorschussung, wenn der zu Unterhaltsbeiträgen verpflichtete Elternteil seiner Unterhaltspflicht nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt. Das Gesuch ist vom gesetzlichen Vertreter des Kindes bei der Gemeindekanzlei einzureichen. Auch hier sind verschiedene Anspruchsvoraussetzungen zu erfüllen, über welche die Gemeindekanzlei Auskunft gibt.



Was ist zu tun? - Todesfälle


Tod zu Hause infolge Krankheit

Tritt der Tod zu Hause ein, ist sofort der Hausarzt zu benachtrichtigen, welcher die ärztliche Todesbescheinigung ausstellt. Diese Bescheinigung muss beim Bestattungsamt des Todesortes abgegeben werden. Bei Abwesenheit des Hausarztes ist der Notfallarzt anzurufen.

Tod infolge eines Unfalls

Bei einem Todesfall infolge eines Unfalls muss unverzüglich über Tel. 117 die Polizei benachrichtigt werden (Die Polizei muss nicht nur bei Verkehrsunfällen, sondern auch bei Arbeits-, Haushalts- und sonstigen Unfällen beigezogen werden).

Tod im Spital oder im Heim

Die Spital- bzw. Heimverwaltung erledigen die hier erwähnten Formalitäten. Die Angehörigen haben trotzdem noch persönlich beim Bestattungsamt vorzusprechen.



Was ist zu tun? - Zahlungsschwierigkeiten / Stundungs- und Ratengesuche